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RHEINKASTELL
Trägerverein für die Befestigungsanlagen im Schaaren

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Die Keltenzeit 5. bis 6. Jahrhundert vor Christus

 

Die meisten keltischen Bauten wurden von ihren Nachfahren wieder abgetragen, die selber Steine und Holz zum Hausbau brauchten. Auch die meisten Gräber sind wohl entweder der Landwirtschaft oder der Bauwirtschaft zum Opfer gefallen. Wird heute noch ein Fund gemacht, dann hat der Zufall seine Hand im Spiel. Etwa 80% des materiellen Erbes unserer Vorfahren sind für immer verloren. Dennoch Meister Zufall lässt sich nicht lumpen. Immer wieder finden neue Funde ihren Weg ans Tageslicht in die Hände der Nachfahren.

Ob bei den Ausgrabungen durch das Amt für Archäologie noch etwas gefunden wird? Wir lassen uns überraschen.

Wussten Sie dass die Kelten in der Herstellung von Werkzeugen die Meister waren, selbst den Römern und Griechen waren sie mit manchen Erfindungen eine Nase voraus. Hier ein kleine Aufstellung, welche Werkzeuge sie bereits besassen. Manche haben sich in den vergangenen Jahrhunderten kaum oder gar nicht verändert und werden heute noch in ihrer ursprünglichen Form gebraucht.

Beil, Axt, Säge, Zange, Feile, Meissel, Stichel, Amboss, Stemm- und Stecheisen, Lot, Herdschaufel, Löffelbohrer, Drahtzieheisen, Durchschlag, Dechsel, Schaufel, Spitzhacke, Sense, Hohleisen, Zug- und Schnittmesser, Zirkel, Pflugschare, Zange, Federzange.

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